Norwegen-Rundreise: Wohnmobil-Routen für 1-3 Wochen

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Ob mit dem Auto, Camper oder Wohnmobil: Ein Roadtrip durch Norwegen lohnt sich einfach immer! Nur auf einer ausgiebigen Rundreise lässt sich ein intensiver Eindruck des Landes der Fjorde, Berge und Gletscher erlangen. Hier findet ihr drei Routenvorschläge für eine, zwei oder drei Wochen. Wer mehr Zeit hat, kann diese auch beliebig miteinander kombinieren.

Wie wär’s mit ein paar Wanderungen zwischendurch? In Norwegen lohnt es sich:

Wandern in Norwegen: 11 spektakuläre Wanderungen (+kostenlose Parkplätze)

Norwegen-Karte mit allen Routen im Überblick

Hier seht ihr alle 3 Routen durch Norwegen auf einen Blick:

Route durch Südnorwegen: Die perfekte Mischung aus Stadt und Natur für mindestens 7 Tage

UNESCO-Weltkulturerbe: Hanseviertel Bryggen in Norwegens zweitgrößter Stadt Bergen
UNESCO-Weltkulturerbe: Hanseviertel Bryggen in Norwegens zweitgrößter Stadt Bergen

Die wichtigsten Städte, Wander-Highlights und Fjorde in Südnorwegen

Diese Route verbindet alles, was Südnorwegen zu bieten hat: die wichtigsten Städte wie die moderne Hauptstadt Oslo, die niedliche Hafenstadt Kristiansand, das quirlig-hippe Stavanger und das von der UNESCO ausgezeichnete Bergen. Dazu gibt es die drei spektakulärsten Wanderziele Norwegens, nämlich den Kjeragbolten (Felsbrocken in fast 1000 Metern Höhe), die „Kanzel“ Preikestolen und den Felsvorsprung Trolltunga.

Als wäre das nicht schon genug, überqueren wir auf dieser Route zwei der magischsten Fjorde Norwegens: den Lysefjord und den Hardangerfjord. Ein Stopp in der größten Stabkirche Norwegens rundet die Reise zusätzlich ab. Wer möchte, kann weitere Ausflüge zum Beispiel von Oslo ins Mørkgonga Naturreservat oder von Kristiansand zur Tømmerrenna unternehmen.

Bei Anreise nach Kristiansand kann die Rundreise durch das Auslassen von Oslo und der Stabkirche Heddal entsprechend abgekürzt werden. Ebenso ist natürlich auch eine An- und Abreise über Bergen zum Beispiel per Fähre oder Flugzeug möglich. Wer nur weniger als eine ganze Woche Zeit hat, sollte sich überlegen, mindestens einen Punkt auf der Route auszulassen.

Stabkirche Heddal: Norwegens größte Stabkirche
Stabkirche Heddal: Norwegens größte Stabkirche

Route durch Südnorwegen im Überblick

Für wen? Stadtmenschen und Naturliebhaber gleichermaßen, Wanderbegeisterte und alle, die in die unglaubliche Landschaft Norwegens mal hineinschnuppern wollen
Wann? Durch das milde Klima im Süden, an den Fjorden und am Meer ganzjährig möglich, wobei von Oktober bis Mai z.B. für die Wanderung zur Trolltunga ein Guide vorgeschrieben ist und touristische Attraktionen geschlossen sein können; beste Reisezeit: April bis November, Badeurlaub im Juli und August
Wie lange? Mindestens 8 Tage, bei An- und Abreise über Kristiansand mindestens eine Woche
Start und Endpunkt Oslo, alternativ auch Kristiansand oder Bergen möglich
Routenverlauf Oslo – Kristiansand – Kjeragbolten – Preikestolen – Stavanger – Bergen – Trolltunga – Stabkirche Heddal – Oslo
Streckenlänge insgesamt 1400 Kilometer
Reine Fahrtzeit 26 Stunden

Route nach Bergen und Fjordnorwegen: Fjorde, Berge, Gletscher und Meer für 10 Tage bis 2 Wochen

Die elf Haarnadelkurven des Trollstigen in Norwegen
Die elf Haarnadelkurven des Trollstigen in Norwegen

Einzigartige Natur in West-Norwegen

Unsere zweite Route konzentriert sind ganz auf den Westen Norwegens: Vom wunderschönen Bergen aus geht es durch abwechslungsreiche und atemberaubende Fjordlandschaften zum wohl bekanntesten Fjord Norwegens, dem Geirangerfjord. Von hier ist es nicht weit zum berühmt-berüchtigten Trollstigen mit seinen elf Haarnadelkurven.

Nach einem kurzen Abstecher in der Stadt Ålesund im Jugendstil, fahren wir über eine der faszinierendsten Straßen in ganz Norwegen: die Atlantikstraße. Weiter geht’s Richtung Trondheim, welches uns mit seinen niedlichen Häusern und lebhaften Standzentrum verzaubert. Mit etwas Glück können wir im Frühling oder Herbst ein paar Polarlichter erhaschen, also: Augen auf in klaren Nächten!

Vom höchsten Berg zum tiefsten Fjord

Auf dem Galdhøpiggen, dem höchsten Gipfel in Norwegen und ganz Skandinavien
Auf dem Galdhøpiggen, dem höchsten Gipfel in Norwegen und ganz Skandinavien

Durch das norwegische Hinterland fahren wir bis zum Jotunheimen Nationalpark und – wenn das Wetter es zulässt – erklimmen auf einer geführten Gletscherwanderung Skandinaviens höchsten Gipfel, den Galdhøpiggen. Nur etwas weiter westlich befindet sich der sehr viel leichter zu erreichende Nigardsbreen, eine Gletscherzunge des größte Festlandsgletscher Europas.

Nachdem wir unsere Gletscher-Neugierde gestillt haben, überqueren wir mit dem Sognefjord einen der beeindruckendsten norwegischen Fjorde (längster und tiefster Fjord in Europa), bevor wir zur historischen Flåmsbana gelangen. Am Nærøyfjord vorbei kehren wir durch wilde Berg- und Tallandschaften und klare Seen wieder zurück nach Bergen.

Unterwegs bieten sich einem immer wieder traumhafte Aussichtspunkte wie zum Beispiel der architektonisch ausgefallene Stegastein oder die Wanderung zum insta-tauglichen Rampestreken in Åndalsnes. Wer wenig Zeit hat, sollte die Stadt Trondheim lieber auslassen. Die Gesamtstrecke verkürzt sich somit von 1650 auf 1400 Kilometer und die absolute Fahrzeit von 30 auf 27 Stunden.

Aussichtsplattform Stegastein mit Blick über den Aurlandsfjord
Aussichtsplattform Stegastein mit Blick über den Aurlandsfjord

Route nach Bergen und Fjordnorwegen im Überblick

Für wen? Alle, die Norwegens natürliche Vielseitigkeit so richtig kennenlernen wollen und dabei auch touristische Hotspots nicht scheuen
Wann? Ende Mai bis Mitte Oktober (Öffnungszeiten des Trollstigen), Besteigung des Galdhøpiggen nur in der Saison vom 3. Juni bis 18. September möglich
Wie lange? Mindestens 10 Tage, besser 2 Wochen
Start und Endpunkt Bergen, alternativ auch Ålesund und Trondheim möglich
Routenverlauf 
Bergen – Geirangerfjord – Trollstigen – Ålesund – Atlantikstraße – Trondheim – Galdhøpiggen – Nigardsbreen – Flåmsbana – Bergen
Streckenlänge insgesamt 1650 Kilometer
Reine Fahrtzeit 30 Stunden

Route in den hohen Norden mit Lofoten und Nordkap: Der Traum von endloser Weite für 2 bis 3 Wochen

Weißer Sandstrand und klares Wasser: Auf den Lofoten in Norwegen keine Seltenheit
Weißer Sandstrand und klares Wasser: Auf den Lofoten in Norwegen keine Seltenheit

Mitten hinein ins norwegische Nirgendwo

Auf unserer letzten Tour Route geht es hoch hinauf: bis zum Nordkap, dem fast nördlichsten Punkt Europas – doch dazu später mehr. Wir starten in der drittgrößten norwegischen Stadt Trondheim. Hier sollten nochmal jegliche Vorräte aufgefüllt werden: Seien es Lebensmittel, Kosmetikartikel oder Benzin bzw. Diesel. Denn je weiter nördlich man in Norwegen fährt (zumindest ab dieser Höhe), desto seltener werden Supermärkte und Tankstellen (von ein paar Ausnahmen wie die Lofoten mal abgesehen).

Den ersten Stopp machen wir bei der Helgelandstrappa, der längsten Steintreppe Norwegens, die uns auf den 818 Meter hohen Berg Øyfjellvarden führt. Perfekt, um sich während der langen Autofahrt ordentlich die Beine zu vertreten! Von hier trennen uns gerade einmal noch 170 Kilometer bis zum Polarkreis, dessen Überquerung wir mit einem Besuch im Polarsirkelsenteret – Polarkreiszentum – feiern und anhand einer exklusiven Polarkreisurkunde offiziell machen.

Polarkreiszentrum am Polarkreis in Norwegen
Polarkreiszentrum am Polarkreis in Norwegen

Auf die Lofoten: Der schönste Ort der Welt?

Ein letztes Mal halten wir auf dem norwegischen Festland an, um an der Saltstraumen den stärksten Gezeitenstrom der Welt zu bestaunen, bevor es bei Bodø auf die Fähre Richtung Lofoten geht. Diese bringt uns in etwa 2 bis 3,5 Stunden nach Moskenes auf der Insel Moskenesøy. Rund 150 Kilometer fahren wir auf dem Archipel mit etwa 80 Inseln und halten unterwegs immer mal wieder an, um die malerischen Orte zwischen den schroffen Felsen und weißen Sandstränden zu betrachten oder die eine oder andere Wanderung zu unternehmen.

Saltstraumen bei Bodø in Norwegen: stärkster Gezeitenstrom der Welt
Saltstraumen bei Bodø in Norwegen: stärkster Gezeitenstrom der Welt

Danach geht es über die Gisundbrücke direkt rüber auf die nächste Insel Senja, welche uns Norwegen von seiner rauen, eher untouristischen Seite zeigt. Anschließend begrüßt uns die nordnorwegische Stadt Tromsø, bevor unsere Reise durch den Norden Norwegens am Globus des Nordkaps mit einem unvergleichlichen Panoramablick ihr Ende erreicht. Das Nordkap ist zwar in mehrfacher Hinsicht nicht wirklich der nördlichste Punkt Europas, dafür aber immerhin der nördlichste Besichtigungspunkt Europas, der mit dem Auto erreichbar ist und auf jeden Fall der eindrucksvollste.

Unbeschreibliche Naturereignisse und tierische Begegnungen

Spätestens hier solltet ihr je nach Jahreszeit entweder die Polarlichter oder die Mitternachtssonne mit eigenen Augen gesehen haben. Dabei übt sich Geduld, solltet ihr die Polarlichter nicht direkt in euren ersten Nächten in Norwegen erkennen können – ihr werdet sie schon noch zu Gesicht bekommen. Ebenso wie mit etwas Glück Elche, Rentiere, Delfine oder sogar einen Wal in freier Wildbahn.

Wer möchte, kann die Norwegen-Reise um Schweden und/oder Finnland erweitern. So oder so gilt: Wer so weit fährt, sollte ausreichend Zeit einplanen. Da die Etappen zwischen den von uns genannten Punkte teilweise wirklich lang sind, können Zwischenübernachtungen sinnvoll sein. Wir empfehlen euch, mit mindestens 2 bis 3 Wochen zu rechnen – exklusive individuellem Rückweg. Vor allem auf den Lofoten und auf Senja sind mehrere Tage notwendig, um die bereisten Orte richtig auf sich wirken zu lassen.

Fußball-Stadion in Henningsvær auf den Lofoten in Norwegen
Fußball-Stadion in Henningsvær auf den Lofoten in Norwegen

Route in den hohen Norden im Überblick

Für wen? Polarlicht-Jäger oder Fans der Mitternachtssonne; alle, deren Traumziel die Lofoten sind und die Einsamkeit in schier unendlichen Landstrichen suchen; Regen, Kälte und eventuell auch Schnee sollte euch nichts ausmachen (entsprechende Kleidung und Ausrüstung mitnehmen)
Wann? Je nach Präferenz (Polarlichter oder Mitternachtssonne) entweder von Mitte August bis Anfang April oder von Anfang Mai bis Ende Juli; wobei beachtet werden muss, dass am Nordkap vom 2. November bis 22. Januar die Sonne überhaupt nicht aufgeht (Polarnacht) und die Straßen teilweise nicht geräumt oder nur im Konvoi befahrbar sind; im Juli bis Mitte August hingegen ist absolute Hochsaison, zu der die Lofoten auch bei den Norwegern sehr beliebt und dementsprechend gut besucht sind; beste Reisezeit also von Mitte August bis Ende Oktober für Polarlichter und die Monate Mai und Juni für die Mitternachtssonne
Wie lange? Mindestens 2 bis 3 Wochen plus individuelle Rückfahrt (vom Nordkap nach Trondheim auf dem schnellsten Weg durch Schweden sind es etwa 1650 Kilometer und 21 bis 22 Stunden reine Fahrtzeit)
Start und Endpunkt Trondheim (Start), Nordkap (Ende)
Routenverlauf 
Trondheim – Helgelandstrappa – Polarsirkelsenteret – Saltstraumen – Lofoten – Senja – Tromsø – Nordkapp
Streckenlänge insgesamt 2200 Kilometer
Reine Fahrtzeit 33 Stunden

Gesamt-Norwegen: Alle 3 Routen in Kombination für 3 Wochen oder mehr

Leuchtturm beim Saltstraumen in Bodø: Ausgangspunkt zu den Lofoten in Nordnorwegen
Leuchtturm beim Saltstraumen in Bodø: Ausgangspunkt zu den Lofoten in Nordnorwegen

Der umfassende Trip für unvergesslichen Erlebnisse

Wer einmal Norwegen wirklich komplett sehen möchte, kann die drei vorgestellten Routen beliebig miteinander kombinieren. Je nachdem, wie viel Zeit ihr mitbringt, ist es sinnvoll, den einen oder anderen Stopp auszulassen. Unten haben wir euch eine von Tausenden Optionen für eine möglichst umfassende Norwegen-Route zusammengestellt. Beachtet bei der Planung aber, dass man in Norwegen nicht so schnell wie in Deutschland unterwegs ist.

Besonders an dieser Reise ist nicht nur, dass ihr gleich ein ganzes Land auf einmal entdeckt, sondern auch, dass ihr die Möglichkeit habt, sowohl die Mitternachtssonne als auch die Polarlichter zu sehen – eine einmalige Chance! Dieser Plan geht voraussichtlich auf, wenn ihr euch von Mitte/Ende Juli bis Mitte/Ende August über oder in der Nähe des Polarkreises bewegt.

Unsere persönliche Route und Reisezeit

Wir sind diese Route von Oslo bis auf die Lofoten übrigens in rund 3 Wochen gefahren. Nach Senja, Tromsø und zum Nordkapp haben wir’s zwar nicht mehr geschafft, diese Ziele wären in einer vierten Woche jedoch durchaus machbar gewesen. Unterwegs waren wir in den ersten drei September-Wochen, was wir als sehr angenehm empfanden. Zum Ende hin wurde es im Van schon etwas frisch und draußen außerdem ziemlich regnerisch. Bei absolut freier Wahl würden wir daher das nächste Mal bereits Mitte August in Norwegen starten.

Blick auf den Preikestolen in Norwegen von oben: In der Hauptsaison ist es hier brechend voll
Blick auf den Preikestolen in Norwegen von oben: In der Hauptsaison ist es hier brechend voll

Route durch Gesamt-Norwegen im Überblick

Für wen? Alle, die Norwegen wirklich komplett von Süden bis Norden oder umgekehrt bereisen wollen
Wann? Je nach Reihenfolge und Zeitraum individuell nach Regionen entscheidbar, in der Zeit von Juli bis August/September möglich Mitternachtssonne mit Polarlichtern zu kombinieren
Wie lange? Mindestens(!) 3 Wochen, so viel Zeit wie möglich
Start und Endpunkt Oslo (Start), Nordkap (Ende) oder anders herum
Möglicher Routenverlauf
 Oslo – Kristiansand – Kjeragbolten – Preikestolen – Stavanger –  Trolltunga – Bergen – Flåmsbana – Nigardsbreen – Galdhøpiggen – Geirangerfjord – Trollstigen – Ålesund – Atlantikstraße – Trondheim – Helgelandstrappa – Polarsirkelsenteret – Saltstraumen – Lofoten – Senja – Tromsø – Nordkapp
Streckenlänge insgesamt 3650 Kilometer oder mehr
Reine Fahrtzeit 58 Stunden oder mehr

 

Das waren unsere 3 (oder 4) Routenvorschläge für eine Rundreise durch Norwegen. Warst du auch schon mal länger in Norwegen unterwegs? Schreib uns deine Erfahrungen gerne in die Kommentare.

 

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4 Antworten auf „Norwegen-Rundreise: Wohnmobil-Routen für 1-3 Wochen“

  1. Diese Information hat mir sehr gut gefallen.
    Wir möchten nächstes Jahr diese Reise via Deutschland, Finnland via Norwegen bis zum Nordkap bereisen.
    Vielen Dank
    J. Scherrer

  2. Hallo,ich finde die Beiträge sehr gut verfasst. Fantastische Arbeit und sehr gut geschrieben. Wir fahren seit 3 Jahren mindestens zwei mal im Jahr nach Norwegen. Mein Mann fährt und ich plane die Route. Das Land übersteigt jedesmal unsere Träume und Vorstellungen. Die Menschen sind einfach der Hammer, freundlich,sehr Hilfsbereit und einfach entspannt. Wir haben sehr liebe Menschen kennen gelernt,wo sich eine Freundschaft entwickelt hat. LG

    1. Hey Maren,
      Vielen Dank für deine lieben Worte! Das freut uns sehr.
      Weiterhin gute Reisen und liebe Grüße
      Chantel

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