√Čvora: Megalithische Steinkreise und R√∂mische Tempel

Das historisches Zentrum von √Čvora wurde 1986 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Die Hauptstadt der s√ľdlich-zentralen Region Alentejo in Portugal geh√∂rt au√üerdem zum 1994 gegr√ľndeten Most Ancient European Towns Network. Neben r√∂mischen √úberbleibseln befindet sich ganz in der N√§he der Cromlech von Dos Almendres, dessen Alter auf etwa 5000 bis 6000 Jahre gesch√§tzt wird.


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Sehensw√ľrdigkeiten

√Čvora von oben
√Čvora von oben

Aqueduto de √Āgua de Prata

Aqueduto de √Āgua de Prata in √Čvora
Aqueduto de √Āgua de Prata in √Čvora

Das sogenannte Aquädukt des Silberwassers stammt aus dem 16. Jahrhundert. Es ist eines der wenigen dieser Zeit, das heute noch funktioniert und zur Versorgung der Stadt beiträgt. Das Aquädukt wurde im Laufe der Zeit zu Wohnzwecken umgestaltet, was sich in einigen Straßen der Altstadt sehen lässt, zum Beispiel in der Travessa das Nunes, der Rua do Cano oder der Rua do Salvador.

Integration des¬†Aqueduto de √Āgua de Prata in Wohnh√§user
Integration des¬†Aqueduto de √Āgua de Prata in Wohnh√§user

Übrigens: Ganz in der Nähe des historischen Zentrums und des Aquädukts gibt es einen großen kostenlosen Parkplatz.

Templo Romano de √Čvora

Tempel von¬†√Čvora
Tempel von¬†√Čvora

Die Ruine des R√∂mischen Tempels von √Čvora, auch Tempel der Diana genannt, ist ein echtes Highlight¬†√Čvoras. Der Tempel aus Granit und Mamor wurde im¬†1. Jahrhundert f√ľr den verstorbenen Kaiser Augustus erbaut.¬†Er ist eines der bedeutendsten Wahrzeichen der r√∂mischen und lusitanischen Zivilisation von √Čvora und Portugals.

Kathedrale S√© de √Čvora

Kathedrale von √Čvora
Kathedrale von √Čvora

Nicht weit vom¬†r√∂mischen Tempel entfernt befindet sich die¬†Kathedrale von √Čvora im Zentrum der Stadt.¬†Die¬†Errichtung des¬†Bauwerks im¬†gotischen Stil¬†begann¬†im 12. Jahrhundert. Heute bieten sich von ihrem Dach sch√∂ne Ausblicke √ľber¬†√Čvora.

Kathedrale und Tempel (links) von √Čvora
Kathedrale und Tempel (links) von √Čvora

Praça do Giraldo

Giraldoplatz mit¬†Igreja de Santo Ant√£o in¬†√Čvora
Giraldoplatz mit¬†Igreja de Santo Ant√£o in¬†√Čvora

Der¬†Hunderte Jahre alte Hauptplatz¬†der Stadt hei√üt Pra√ßa do Giraldo. Rund um den Henriquina-Brunnen aus Marmor gebaut, bildet er das¬†Stadtzentrum von √Čvora. Hier finden sich zahlreiche Caf√©s und Restaurants.

Capela dos Ossos

Die "Knochenkapelle" Capela dos Ossos
Die „Knochenkapelle“ Capela dos Ossos

Neben dem¬†Eingang der¬†gotisch-barocken¬†Igreja de S√£o Francisco befindet sich die Capela dos Ossos. Da die¬†Innenw√§nde der kleinen Kapelle mit menschlichen Sch√§deln und Knochen verkleidet sind, erhielt sie ihren Namen: die „Kapelle der Knochen“.

Pa√ßo Real de √Čvora

Königspalast Paço dos Condes de Basto
Königspalast Paço dos Condes de Basto

Die Namen Pa√ßo Real de √Čvora, Pa√ßo Real de S√£o Francisco und Pa√ßo dos Condes de Basto bezeichnen alle die ehemalige k√∂nigliche Residenz der K√∂nige von Portugal. Heute ist der¬†ehemalige K√∂nigssitz von einem √∂ffentlichem Garten umgeben.

Umgebung

Recinto Megalítico Dos Almendres

Recinto Megalítico Dos Almendres
Recinto Megalítico Dos Almendres

Etwa 10 Kilometer Luftlinie von √Čvora entfernt findet sich das bedeutendste Megalithbauwerk Portugals und der gesamten Iberischen Halbinsel: der¬†Cromlech von Dos Almendres. Mit ihrer Datierung in die √úbergangszeit von der Stein- zur Kupferzeit 4000 bis 2800 v. Chr. sind die¬†jungsteinzeitlicher Steinkreise sogar etwa¬†1000 bis 2000 Jahre √§lter als Stonehenge.

Das doppelte Steinoval bildet in West-Ost-Richtung die Form einer „8“ und besteht aus etwa 100 Steinen mit einer H√∂he von 1 bis 3 Metern. Entdeckt und freigelegt wurden sie¬†in den Jahren nach 1964. Zu dieser Zeit waren viele Steine umgest√ľrzt und¬†aufgrund der Hanglage teilweise verrollt. Einige von ihnen wurden mit¬†Augenmotiven, Kreisen, Zickzacklinien oder Sonnen- und Monddarstellungen verziehrt.

Das megalithische Gebiet kann kostenlos besichtigt werden.

Cromlech von Dos Almendres
Cromlech von Dos Almendres

 

 

 

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