Sevilla: Sehenswürdigkeiten | Essen | Unterkunft

In Sevilla leben knapp 700.000 Menschen, in der Metropolregion sogar über 1,3 Millionen. Damit ist die andalusische Hauptstadt nach Madrid, Barcelona und Valencia die viertgrößte Stadt Spaniens. Der Legende nach wurde die Stadt, die als die „Wiege des Flamenco“ gilt, von dem griechischen Helden Herakles gegründet. Heute ist Sevillas Altstadt die größte Spaniens und neben Venedig und der Altstadt von Genua eine der größten Altstädte Europas.


Karte von den Sehenswürdigkeiten, Restaurantempfehlungen und Unterkünften in Sevilla

Spaziergang durch Sevillas Altstadt

  1. Plaza de España

    Plaza de España vom Parque de María Luisa aus
    Plaza de España vom Parque de María Luisa aus

    Wir beginnen unseren Sightseeing-Spaziergang an dem wohl bekanntesten Wahrzeichen Sevillas: der Plaza de España. Der Platz wurde für die Iberoamerikanischen Ausstellung 1929 vom spanischen Architekten Aníbal González entworfen und grenzt unmittelbar an den Parque de María Luisa. Das im Durchmesser 200 Meter breite, halbkreisförmige Gebäude, welches den Platz umschließt, soll eine Umarmung symbolisieren. Mit einer Fläche von 50.000 Quadratmetern ist die Plaza de España einer der größten Plätze Spaniens.

    In den Platz integriert wurde ein 515 Meter langer Kanal, auf dem man sogar Boot fahren kann. Er wird von vier Brücken überspannt, welche die vier alten Königreiche von Spanien – Kastilien, León, Aragón und Navarra – repräsentieren. Zudem finden sich an den Wänden des Gebäudes 49 Kacheln, sogenannte Azulejos, welche für die einzelnen Provinzen Spaniens stehen.

    Die Plaza de España ist im wahrsten Sinne des Wortes filmreif: Sie diente schon als Szenerie für Filme wie Lawrence von Arabien, Star Wars Episode II: Angriff der Klonkrieger und Der Diktator. Daher wurde der Platz 2017 in die Liste der Schätze der europäischen Filmkultur aufgenommen.

    Die Plaza de España und der Parque de María Luisa können täglich von 8 Uhr bis 22 Uhr kostenlos besichtigt werden.

  2. Palacio de San Telmo

    Der Palacio de San Telmo ist heutzutage der Sitz der autonomen Regierung Sevillas. Als das Gebäude 1682 außerhalb der damaligen Stadtmauer gebaut wurde, diente es zunächst als Schule für Waisen von Seefahren, bevor es zum Colegio de Marina und Colegio de Náutica wurde. Im Jahr 1895 wurden 12 lebensgroße Skulpturen hinzugefügt, welche wichtige sevillanische Persönlichkeiten aus Kunst, Literatur, Religion oder der Wissenschaft darstellen.

    Gruppen können den Palacio de San Telmo mit vorheriger Reservierung kostenlos besichtigen.

  3. Real Alcázar de Sevilla

    Real Alcázar de Sevilla
    Real Alcázar de Sevilla

    Der mittelalterliche Königspalast Real Alcázar de Sevilla oder Alcázar von Sevilla wird bis heute von der spanischen Königsfamilie als offizielle Residenz während Besuchen in Sevilla genutzt. Die Baugeschichte der Palastanlage reicht bis in maurische Zeit zurück. Zusammen mit der Kathedrale und dem Archivo General de Indias zählt der Alcázar seit 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Seine beeindruckenden Gärten sind ein Drehort der beliebten Fernseh-Serie Game of Thrones.

    Der Real Alcázar de Sevilla und seine Gärten können von Oktober bis März täglich von 9:30 Uhr bis 18 Uhr und von April bis September täglich von 9:30 Uhr bis 20 Uhr für 11,50 Euro besichtigt werden. Montags ist in der letzten Öffnungsstunde der Eintritt frei.

  4. Santa Cruz

    Das Stadtviertel Santa Cruz gilt als das „touristische Herz von Sevilla“. Schließlich finden sich hier viele der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt: die Kathedrale, der Real Alcázar de Sevilla, das Archivo de Indias, das Rathaus und das Hospital de los Venerables, um nur ein paar zu nennen. Das Barrio im Südosten der Stadt war früher das jüdische Viertel von Sevilla. Heute befinden sich hier zahlreiche Geschäfte mit Souvenirs, Kunsthandwerk und Keramikwaren.

  5. Kathedrale von Sevilla, Giralda & Archivo General de Indias

    Der Turm "Giralda" der Kathedrale von Sevilla lässt sich von fast überall in der Altstadt aus sehen
    Der Glockenturm „Giralda“ der Kathedrale von Sevilla lässt sich von fast überall in der Altstadt aus sehen

    Die Kathedrale von Sevilla Santa María de la Sede wurde von 1401 bis 1519 im gotischen Stil auf den Überresten der arabischen Moschee Mezquita Mayor aus dem 12. Jahrhundert errichtet. Das ehemalige Minarett Giralda galt mit einer Höhe von 97,5 Metern während ihrer Bauzeit als das höchste Gebäude der Welt. Heute dient der teilweise angepasste Turm als Glockenturm der Kathedrale und gilt als das bedeutendste Wahrzeichen der andalusischen Hauptstadt.

    Mit einer Länge von 115 Metern und einer Breite von 76 Metern ist die Kathedrale das größte religiöse Gebäude Spaniens und gehört zu den größten Kirchen der Welt. Im Jahr 1987 wurde sie zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt.

    Die Kathedrale und Giralda können montags von 11 Uhr bis 15:30 Uhr, dienstags bis samstags von 11 Uhr bis 17 Uhr und sonntags von 14:30 Uhr und 18 Uhr für 9 Euro besichtigt werden. Montags von 16:30 Uhr bis 18 Uhr ist der Eintritt frei.

    Unmittelbar südlich der Kathedrale befindet sich das Archivo General de Indias, das umfassendste und bedeutendste Archiv für die spanische Kolonialzeit. Es ist im Casa Lonja de Mercaderes, dem Gebäude der ehemaligen Börse von Sevilla, untergebracht. Seit 1987 zählen sowohl das Gebäude selbst als auch der Archivbestand zum UNESCO-Weltkulturerbe.

    Das Archivo General de Indias kann von Dienstag bis Samstag von 9:30 Uhr bis 17 Uhr und sonntags von 10 Uhr bis 14 Uhr kostenlos besucht werden.

  6. Ayuntamiento de Sevilla

    Ayuntamiento de Sevilla
    Ayuntamiento de Sevilla

    Das Ayuntamiento de Sevilla oder Rathaus von Sevilla ist eines der bemerkenswertesten Beispiele plateresker Architektur. Es befindet sich auf der Plaza Nueva und wurde im 15. Jahrhundert von Diego de Riaño erbaut. Der Stadtrat von Sevilla ist zusammen mit der Generalverwaltung Spaniens, der Junta de Andalucía und der Diputación de Sevilla eine der vier spanischen öffentlichen Verwaltungen mit politischer Verantwortung in Sevilla.

  7. Calle Sierpes

    Die Calle Sierpes ist eine traditionelle und belebte Einkaufsstraße, welche gleichzeitig eine der bedeutendsten und emblematischsten Straßen Sevillas ist. Vom Rathaus führt sie relativ gradlinig zur Calle de la Campana. Es gibt eine städtische Legende, die den Namen der Straße mit einer Schlange (Spanisch sierpe) in Verbindung bringt, die sich in den Abwasserkanälen befand.

    Die recht lange, schmale Straße ist seit dem 19. Jahrhundert komplett Fußgängerzone und bei Touristen wie Einheimischen beliebt. Während des Sommers werden Sonnensegel über die Straße gespannt, um so die Passanten zumindest teilweise vor der Hitze zu schützen.

  8. Metropol Parasol

    Metropol Parasol
    Metropol Parasol

    Der Metropol Parasol, auch als Las Setas de Sevilla („die Pilze von Sevilla“) bekannt, gilt mit einer Länge von 150 Metern, einer Breite von 70 Metern und einer Höhe von 26 Metern als die größte Holzkonstruktion der Welt. Das Projekt des deutschen Architekten Jürgen Mayer H. wurde mit dem Ziel durchgeführt, die Plaza de la Encarnación in der Hauptstadt Andalusiens zu erneuern.

    Obwohl das Aussehen, der Standort, die Bauverzögerungen und Kostenüberschreitungen beim Bau zu öffentlichen Kontroversen führten, erhielt Mayer einen Preis des Red Dot Design Awards für die Gestaltung.

    Es gibt fünf Ebenen, in der obersten findet sich ein Aussichtspunkt. Dieser kann täglich von 9:30 Uhr bis 23:00 Uhr gegen eine Gebühr von 3 Euro inklusive Gratisgetränk betreten werden.

  9. Alameda de Hércules

    Die Alameda de Hércules ist ein wichtiger Platz und Park in Sevilla. Aufgrund seines Ursprungs aus dem Jahr 1574 gilt er als ältester öffentlicher Garten Spaniens und Europas. Allerdings wurde bereits vier Jahre zuvor der Paseo del Prado de Madrid angelegt, welcher 1781 unter der Herrschaft von Carlos III. in einen Paseo (etwa: „Spazierweg“) umgewandelt wurde.

    Der weite Garten der Alameda de Hércules ist der umfangreichste der öffentlichen Bereiche in der inneren Altstadt Sevillas, dem Casco Antiguo. Er diente außerdem anderen Städten als Vorbild, so beispielsweise der Alameda de San Pablo de Écija (1578), der Alameda de los Descalzos de Lima (1611) und der Alameda Central de Ciudad de México (1592).

    Die Alameda de Hércules kann täglich rund um die Uhr kostenlos besichtigt werden.

  10. Macarena

    Antiguo Hospital de las Cinco Llagas
    Antiguo Hospital de las Cinco Llagas

    Nein, Macarena bezeichnet nicht nur einen Sommerhit aus den Neunzigern und den dazugehörigen Tanz. Es ist auch ein Stadtviertel von Sevilla, dem Barrio de la Macarena. Hier befinden sich Sehenswürdigkeiten wie die Basílica de la Macarena, die ehemaligen Befestigungsmauern Murallas de Sevilla und das Antiguo Hospital de las Cinco Llagas, welches der heutige Sitz des andalusischen Parlaments ist.

    Dennoch gilt Macarena als das ursprüngliche Sevilla abseits von Touristenströmen. Ausgefallene Secondhandläden und Antiquariate verleihen dem Viertel ein hippes und kreatives Flair.

Die andere Seite von Sevilla: Triana

Die Brücke Puente de la Barqueta verbindet die sevillanischen Distrikte Macarena und Triana miteinander. Letzter befindet sich auf der Isla de Cartuja und wird von einem Flussarm des Guadalquivir vom ummauerten historischen Stadtkern Sevillas getrennt.

  1. Isla Mágica

    Eintrittspreise Isla Mágica
    Eintrittspreise Isla Mágica

    Der beliebte Freizeitpark Isla Mágica lockt mit zahlreichen Achterbahnen und Wasserrutschen. Er wurde 1997 eröffnet und nutzte dabei einige Installationen der Expo 92. Der Park verfügt über sechs Themenbereiche und einen Wasserbereich namens Agua Mágica. Zum Zeitpunkt seiner Eröffnung war er der erste städtische Themenpark der Welt, da diese sich normalerweise außerhalb der Stadtzentren befinden.

    Die 2014 eingeweihte Agua-Mágica-Anlage umfasst einen künstlichen Strand, ein Wellenbad, Rutschen, Familien– und Kinderbecken, Kinderrutschen und einen Strömungskanal („Lazy River“). Insgesamt finden sich in Isla Mágica 25 Attraktionen.

  2. Camino de los Descubrimientos

    Der „Weg der Entdeckungen“ Camino de los Descubrimientos führt durch das ehemalige Ausstellungsgelände der Expo 92 bzw. Weltausstellung von Sevilla 1992. Diese fand vom 20. April bis 12. Oktober 1992 unter dem Motto „das Zeitalter der Entdeckungen“ anlässlich des 500. Jubiläums der „Entdeckung Amerikas“ statt. Mehr als 18 Millionen Menschen besuchten die Ausstellung.

    Die Pavillons wurden größtenteils abgebaut. Einige der wenigen verbliebenen sind der Pabellón del Futuro („Pavillon der Zukunft“), der Pabellón de la Naturaleza („Pavillon der Natur“) und der Pabellón de Marruecos („Pavillon von Marokko“).

    Am südlich Ende des Caminos befindet sich der von 2008 bis 2015 erbaute Torre Sevilla. Mit 180,5 Metern und 40 Stockwerken ist er der Turm nicht nur das höchste Gebäude in Sevilla, sondern auch in ganz Andalusien und das siebthöchste in Spanien.

  3. Triana

    Die Wiege des Flamenco: Triana
    Die Wiege des Flamenco: Blick auf Triana

    Es gilt als die „Wiege des Flamencos“: das Stadtviertel Triana. Auch heute noch ist es eines der bedeutendsten Zentren der Kunst aus Gesang (cante), Instrumentalspiel (toque), insbesondere dem Spiel der Gitarre (guitarra flamenca) und Tanz (baile). Seit 2010 zählt der Flamenco zum Immateriellen Kulturerbe der UNESCO.

    Glaubt man dem Mythos ist die Existenz Triana einem Stalker zu verdanken: Demzufolge verliebte sich der griechische Held Herakles, der Sage nach Gründer von Sevilla, in die Göttin Astarte, welche vor seinen Nachstellungen auf das andere Flussufer floh und dort Triana gründete. Ein anderer mutmaßlicher Gründer des Ortes ist der römische Kaiser Trajan, von dessen Name sich möglicherweise der des Stadtteils ableitet (Trajan ➜ Traiana ➜ Triana).

  4. Puente de Isabel II

    Den alteingesessenen Bewohnern zufolge ist das Wahrzeichen Trianas die Puente de Isabel II, meist einfach Puente de Triana genannt. Die Brücke verbindet die Calle Reyes Catolicos in der Altstadt Sevillas mit der Plaza del Altozano und der Calle San Jacinto in Triana und wurde von 1845 bis 1852 nach Plänen der Ingenieure Gustavo Steinacher und Ferdinand Bennetot erbaut. Damals war sie Sevillas erste feste Brücke über den Guadalquivir. Nachdem es Bestrebungen gab, die Eisenkonstruktion abzureißen, wurde sie 1976 als Monumento Histórico Nacional ausgezeichnet. Heute ist sie die älteste, noch erhaltene eiserne Brücke Spaniens.

  5. Torre del Oro

    Blick auf die Puente de Isabel II über den Guadalquivir, rechts der Torre del Oro
    Blick auf die Puente de Isabel II über den Guadalquivir, rechts der Torre del Oro

    Der „Goldturm“ Torre del Oro befindet sich zwar nicht in Triana, kann von dort aber wunderbar gesehen werden. Der ursprünglich militärisch genutzte Turm steht vom Rest der eigentlichen Stadtmauer getrennt und wurde im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts errichtet. Eine möglicherweise gelbe und nur oberhalb des Fensterkranzes umlaufende Kachelverkleidung zeigte einst in der Sonne golden glitzernde Reflexe – daher der Name.

    Der Torre del Oro kann montags bis freitags von 9:30 Uhr bis 18:45 Uhr und am Wochenende von 10:30 Uhr bis 18:45 Uhr besichtigt werden. Normalerweise werden dafür 3 Euro Eintritt fällig, an Montagen ist der Besuch jedoch kostenlos.

Sehenswürdigkeiten in der Umgebung

  • Conjunto Arqueológico de Itálica

    Conjunto Arqueológico de Itálica
    Conjunto Arqueológico de Itálica

    Die archäologische Stätte Conjunto Arqueológico de Itálica befindet sich gerade einmal 7 Kilometer nordöstlich von Sevillas Altstadt entfernt. Italica war eine römische Stadt, welche im Jahr 206 n. Chr. in einem indigenen Lebensraum der Turdetania – einem iberischen Volksstamm – gegründet wurde.

    Die bereits existierende Siedlung wurde im Verlauf des Zweiten Punischen Kriegs nach der Schlacht von Ilipa zu einem Lager für verwundete römische Soldaten und zu einem Militärposten ausbaut. Danach wurde Italica zu einem wichtigen Zentrum der Romanisierung der Iberischen Halbinsel. Spätestens seit Julius Cäsar hatte Italica den Status eines Municipiums – eine von Rom abhängige Stadt.

    Zu den wichtigsten noch heute erhaltenen Sehenswürdigkeiten zählt das Amphitheater, welches mit einer Länge von 160 Metern und einer Kapazität von 25.000 Zuschauern eines der größten römischen Amphitheatern ist. Außerdem sehenswert sind die teilweise freigelegten öffentlichen Thermen, die Überreste der „Neustadt“ nova urbs, die Mosaikfußböden der Wohngebäude der gesellschaftlichen Elite, die Statuen der Venus, Diana und des Trajan sowie das Traianeum, ein dem Kaiser Trajan gewidmeter Tempel.

    Das Conjunto Arqueológico de Itálica ist von April bis Juni von Dienstag bis Samstag von 9:00 Uhr bis 21:00 Uhr, von Juli bis zum 15. September von Dienstag bis Samstag von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr und vom 16. September bis März von Dienstag bis Samstag von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr sowie ganzjährig sonntags von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr geöffnet. EU-Bürger*innen können es kostenlos besichtigen, für alle anderen fällt eine Eintrittsgebühr von 1,50 Euro an.

  • Teatro Romano de Itálica

    Teatro Romano Santiponce
    Teatro Romano de Itálica

    Auch das Teatro Romano de Itálica gehörte einst zu der römischen Stadt. Es ist sogar das älteste bekannte Bauwerk von Italica und hatte ein Fassungsvermögen von etwa 3000 Zuschauern. Dabei befindet es sich jedoch nicht wie die anderen Sehenswürdigkeiten direkt in der Ausgrabungsstätte, sondern mitten in der heutigen Gemeinde Santiponce.

    Sonntags ist der Eintritt frei.

 

 

 

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